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Sinequa adressiert deutschsprachigen Markt für Big Data Analyse

Nachdem Siemens die Software von Sinequa bereits konzernweit einsetzt, verstärkt der Spezialist für Enterprise Search und Big Data Content-Analyse jetzt sein Engagement im deutschsprachigen Markt.
Paris/Frankfurt, 4. April 2014. Im Big Data-Umfeld findet derzeit ein Umdenken statt. Viel wurde bisher in Business Warenhouse und Business Intelligence investiert, um strukturierte Daten zu erschließen. Dabei liegt mit rund 90 % der Großteil geschäftlicher Informationen in unstrukturierter Form vor (E-Mail, PDF, Archivsysteme). Eine moderne "Big Data-Initiative" muss daher beide Datenwelten zusammenführen. Sinequa ist in der Lage, strukturierte sowie unstrukturierte Daten in sehr großer Menge zu indexieren und für Berechtigte verfügbar zu machen. Marktanalysten wie Gartner, IDC, Forrester und Ovum haben die innovative Stellung des Unternehmens in der Vergangenheit mehrfach bestätigt; in der Gartner-Rangliste erscheint Sinequa als führender europäischer Anbieter im Bereich Enterprise Search.

Der Markt für Enterprise Search und Inhaltsanalyse war in jüngerer Vergangenheit geprägt von zahlreichen Übernahmen. Sinequa hingegen ist weiterhin unabhängig und kann sich so auf die Weiterentwicklung seiner Technologie konzentrieren, ohne dass die Softwareplatt-form durch Konzerneingliederung beschränkt würde. Seine technologische Führungsposition im Bereich Big Data-Analyse hat Sinequa durch zahlreiche bereits produktive Großprojekte bei Kunden in Europa und den USA unter Beweis gestellt, darunter bei AstraZeneca (in Europa und den USA), Biogen Idec (USA), Airbus (Helicopters, Defence and Space), dem französischen Mobilfunk- und Internetanbieter SFR, Siemens und großen Organisationen des öffentlichen Dienstes in Frankreich.

SIm Jahr 2013 konnte Sinequa seinen Umsatz um 40 % steigern, im Software-Lizenzgeschäft um 90 und im internationalen Vertrieb um 100 % zulegen. "Diese überdurchschnittlichen Wachstumsraten deuten auf einen Wandel im Markt hin", sagt Alexandre Bilger, Präsident von Sinequa, "Such- und Analyse-Technologien haben Einzug in das Kerngeschäft der Unternehmen gefunden. Unsere Kunden implementieren sehr große und ambitionierte Projekte mit ROIs bis zu 60 Millionen Euro in drei Jahren war."

Die Sinequa-Technologie ermöglicht es Unternehmen, aus großen, heterogenen Datenmengen relevante und wertvolle Informationen herauszufiltern. Über herkömmliche Enterprise Search-Produkte geht Sinequa durch seine einzigartige Content Analytics-Funktionalität (Inhaltsanalyse) hinaus. Diese basiert auf computerlinguistischen Methoden (Natural Language Processing in 19 Sprachen, einschließlich Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, neben den europäischen Sprachen), einer patentierten semantischen sowie linguistischen Analyse, und ist einsetzbar für beliebige unstrukturierte und unstrukturierte Daten. So erhält der Anwender auch Fundstellen, in denen der eigentliche Suchbegriff gar nicht vorkommt, hingegen Synonyme oder inhaltlich ähnliche Begriffe. Mit der aktuellen Version ES 8.5 der Sinequa-Analysesoftware können Anwender darüber hinaus sehr einfach an den eigenen Anforderungen orientierte "Search-based Applications" erstellen, so genannte Info Apps.

Über die Sinequa-Plattform haben Anwender einen einheitlichen Informationszugang (Unified Information Access) auf das gesamte Unternehmenswissen. Hierfür beinhaltet der Produktumfang von Sinequa ES mehr als 120 Konnektoren zu den meistverbreiteten Repositorien für strukturierte und unstrukturierte Daten. Durch seine Grid-Architektur ist die Sinequa-Plattform skalierbar bis hin zu "Big Data"-Umgebungen. Vergleichstests von Sinequa-Anwendern haben ergeben, dass die Plattform 7- bis 10-mal weniger Ressourcen bei Installation und Betrieb bindet als Systeme von Mitbewerbern.